projektdokumentation
Projekt-Dokumentation
10. Jänner 2008
Angeregt durch das Modul B6 „Projektmanagement“ im Rahmen des Grundlehrganges des ULG Library and Information Studies wird ein Projektkonzept mit dem Titel „RAD goes public!“ erarbeitet. ProjektteilnehmerInnen sind von Anfang an:
Mag. Michael Greil
Mag. Gabriela Müller
Verena Schaffner
Ambros Wernisch
Kaz Zechmeister
Ein kurzes Brainstorming findet statt, dessen Ergebnisse festgehalten werden (siehe Anhang 1).
14. Februar 2008
Alle Projektteilnehmer treffen sich zu einem ersten Austausch über die weitere Vorgehensweise. Ein ausführliches Brainstorming zu den Projektinhalten folgt. Auch die Inhalte des Projektantrags werden besprochen.
10. März 2008
Ein erneutes Treffen findet statt, bei dem alle ProjektteilnehmerInnen anwesend sind. In Michael Greils Büro begutachtet man gemeinsam die Eingabemasken des RAD, um sich einen ersten Überblick über die Forschungsdatenbank bzw. deren dahinter liegende Verwaltung zu verschaffen.
15. April 2008
Ein intensiver Mail-Austausch erfolgt, um den Projektantrag, welcher von Michael Greil verfasst wurde, zu vervollständigen und in eine Form zu bringen, mit der alle zufrieden sind. Am 16. April 2008 wird dann der endgültige Antrag abgegeben (siehe Anhang 2).
27. Mai 2008
Die ProjektteilnehmerInnen treffen sich, um konkrete Aufgaben zu verteilen und die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Verena Schaffner kann an diesem Treffen nicht teilnehmen. Die Ergebnisse dieser Projektsitzung werden festgehalten (siehe Anhang 3).
Kaz Zechmeister richtet anschließend einen Weblog für unser Projekt ein:
http://kazzak.wordpress.com/rad/
Dieser wird genutzt, um die individuellen Recherche-Ergebnisse zum Thema „Internationale Forschungsdatenbanken“ zu präsentieren, welche bereits auf ihre Tauglichkeit als Best-Practice-Beispiele untersucht werden sollen. Anschließend daran soll ein Kriterienkatalog entworfen werden, um die Anforderungen an eine Forschungsdatenbank-Ausgabemaske abzuklären.
Die Recherche-Ergebnisse werden in den Blog eingetragen (siehe Anhang 4 sowie http://kazzak.wordpress.com/rad/fdb/) bzw. per Mail kommuniziert (siehe Anhang 5).
9. Juli 2008
Da die RAD-ProgrammiererInnen im Verzug sind, was die Entwicklung der Webservices betrifft (auf Grund von personeller Unterbesetzung und etwaigen Personalwechseln), können wir unser Projekt nicht wie geplant durchführen. Ein neues Projektziel wird von Michael Greil vorgeschlagen und auch an HR Mag. Maria Seissl mitgeteilt, welche mit der Änderung einverstanden ist.
10. Juli 2008
Die ProjektteilnehmerInnen (außer Gabi Müller) treffen sich, um das neue Projektziel zu besprechen und zu konkretisieren (siehe Anhang 6).
16.Juli 2008
Die Projektgruppe trifft sich erneut, um die ersten Eindrücke der zu bearbeitenden „Hilfe-Homepage“ für RAD zu besprechen. Konkrete Aufgaben werden verteilt (siehe Anhang 7).
21. Juli 2008
Verena Schaffner fragt per Mail bei Dr. Andreas Brandtner und Max Stepnitzka nach, wie das Update des Projektantrages formal aussehen sollte. Beide schreiben zurück, dass das Update ein formloses Schreiben sei, welches als ein korrigierender Nachtrag zum Projektantrag verstanden werden könne.
22. Juli 2008
Michael Greil schickt den restlichen ProjektteilnehmerInnen die bisherigen User Manuals und die Anfragen von diversen eingebenden Uni-MitarbeiterInnen.
23. Juli 2008
Michael Greil beantragt Light User IDs für Kaz Zechmeister und Gabi Müller, da beide keine MitarbeiterInnen-Mailbox-ID haben und somit auch nicht auf die RAD-Eingabemasken zugreifen können.
24. Juli 2008
Kaz Zechmeister und Michael Greil treffen sich mit zwei typo3-Programmierern, welche ihnen erklären, wie wir die schon vorhandene Homepage umbauen können.
6. August 2008
Ambros Wernisch, Michael Greil und Verena Schaffner treffen sicht mit Dr. Zinner, um das neue Projektziel zu besprechen. Dr. Zinner erzählt über die Geschichte der Forschungsdatenbank und gemeinsam werden erste inhaltlich Vorstellungen/Wünsche/etc. besprochen.
7. August 2008
Die Projektteilnehmer erklären sich alle mit dem Update des Projektantrags einverstanden.
Dr. Zinner unterschreibt das Update des Projektantrags.
Ambros Wernisch, Michael Greil, Gabi Müller und Verena Schaffner treffen sich, um den weiteren Verlauf zu besprechen. Eine ungefähre Struktur der zu entwerfenden Homepage wird angedacht und die zu verfassenden Texte werden unter den Projektteilnehmern aufgeteilt (siehe Anhang 8).
8. August 2008
Michael Greil gibt das Update des Projektantrags in der Bibliotheksdirektion ab Update des Antrags siehe Anhang 9).
Anhang 1: Ergebnisse des Brainstormings vom 10.01.2008
Projekt: RAD, Forschungsdokumentationsdatenbank
1. Vorstellung des Projektes:
Projektbetreuung: Dr. Lucas Zinner/Greil Michael
Forschungsdatenbank der Uni Wien, RAD: Forschungsprojekte, Publikationen, Steckbriefe
Derzeit: reines Eingabesystem
Zukunft: Darstellung für die Öffentlichkeit: Webdesign
Abgrenzung: Auf der Basis der vorhandenen Ressourcen; Hauptbereich ist das Konzeptuelle
Projektlaufzeit: bis September 2008
Vorgaben:
-
Es muss ins corporate design der Uni Wien passen
-
Abgrenzung des Projekts gegenüber den/seinen Umwelten
2. Erstes „Herantasten“
Titel/Arbeitstitel:
Forschungsportal der Uni Wien
Ausgangssituation/Situationsanalyse
Die Datenverwaltung des RAD ist an der Universitätsbibliothek angesiedelt.
Einzelne Bereiche der Uni sind bereits ins RAD involviert, z. B. die Personalbteilung, was die Freistellungsanträge der Uniprofessoren für Kongressteilnahmen betrifft, oder auch das Finanzwesen, was Forschungsprojekte betrifft. Immer mehr Abteilungen werden im RAD beteiligt sein.
Hauptdatenbank ist die Universitätsverwaltungsdatenbank, RAD ist eine „Unterdatenbank“ davon.
RAD-Daten sollen öffentlich gemacht werden.
Projektteam: Bibliothek, Forschungsservice, zentraler Informationsdienst
Anlass des Projekts:
Derzeit ist im RAD nur ein Eingabesystem vorhanden.
RAD soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Dabei ist zunächst zu überlegen, welche Personen auf welche Daten zugreifen dürfen/können. Welche Rechte die Allgemeinheit, welche Rechte die Mitarbeiter der Universität haben sollen, oder ob noch einmal hierarchisiert werden soll.
Sind die bestehenden Eingaberechte ausreichend, oder sollte das Berechtigungssystem überlegt werden?
Der Fokus soll auf der Allgemeinheit/breiten Öffentlichkeit liegen.
Sollten wir uns um die Datenschutzsituation kümmern?
Rechtliche Dinge liegen in anderen Zuständigkeiten, wir müssen uns darum nicht kümmern.
Zielsetzung:
-
In welcher Weise sollten RAD-Daten für den öffentlichen Zugang aufbereitet werden?
-
Wie/Inwiefern kann dies in den Gesamtauftritt der Universität eingebunden werden?
Wie soll die Präsentationsoberfläche für Daten aussehen? Konzepterstellung:
Testseite bauen
Zielende:
Navigation durch das System
Nicht-Ziel:
-
Komplexes Berechtigungssystem überlegen
-
Realisierung der Website
Umweltanalyse:
Umwelt sparsam, wir beschränken uns auf die Anwender
Zielgruppen:
Sollten noch mehr segmentiert werden. Progressive Steuerung der Serviceangebote/Was Benutzer wirklich wollen.
Anhang 2: Projektantrag vom 16.04.2008
PROJEKTANTRAG
im Rahmen des Universitätslehrgangs
„Library and Information Studies“ (Grundlehrgang) an der Universität Wien
Sachliche Ebene
Projektbezeichnung:
Forschungsdatenbank Universität Wien – RAD goes public!
Ausgangssituation
Die Daten, die in der Forschungsdatenbank RAD enthalten sind, können bis dato noch nicht öffentlich präsentiert werden. Einerseits existiert die Eingabeseite (über Webmasken und über i3v-Client), wo allerdings nur die jeweils eigenen Daten eingesehen werden können; andererseits können Daten über das Berichtswesen aus dem Data warehouse der Universität (über das Abfragetool cognos) abgefragt werden, wozu allerdings nur einige wenige Personen (zentrale Verwaltung, Fakultätsleitungen etc.) berechtigt sind. Eine zentrale Oberfläche zur Präsentation der Daten muss rasch entwickelt werden, um dem Informationsbedürfnis der Angehörigen der Universität und der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit entgegen zu kommen.
Im Laufe dieses Jahres wird es zwar die Möglichkeit geben, Daten aus dem System als XML zu exportieren, um diese in die persönlichen Websites der ForscherInnen bzw. der Institute und Departments einzubinden, aber gleichzeitig sollen die Daten auch für die interessierte Öffentlichkeit an zentraler Stelle zugänglich gemacht werden.
Zielsetzung
-
Entwicklung eines Konzepts für die Präsentation (Aufbereitung und Darstellung) der RAD-Daten für die interessierte Öffentlichkeit (Auswahl und Navigation)
-
Entwicklung eines Prototyps einer Präsentationsoberfläche (Integration in den Webauftritt der Universität bzw. der Universitätsbibliothek)
Die Erreichung des Projektziels ist dann gegeben, wenn ein Prototyp für die Präsentationsoberfläche umgesetzt werden kann.
Hauptaufgaben
-
Analyse: Datenstruktur und Best practice-Beispiele
-
Konzeption eines Forschungsportals für die Uni Wien
-
Auswahl der darzustellenden Daten (was soll sichtbar sein?) und Einbettung in das Forschungsportal
-
Einbindung von Stakeholdern und Berücksichtigung der Interessen von WissenschafterInnen, EntwicklerInnen, Bibliothek, Forschungsservice, Öffentlichkeitsarbeit, Rektorat, Betriebsrat, ARGE RAD
-
Einbindung von besonderen Informationsservices (z.B.: Aufbereitung von Hintergrundinformationen zu RAD-Inhalten: Zeitschriften, Klassifikationen, bibliometrische Indikatoren (impact factors) etc.)
Nicht-Ziele
Fokus soll auf dem Informationsbedürfnis des wissenschaftlichen Personals der Universität und der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit liegen, eine Diversifizierung des Webauftritts und Segmentierung der Benutzergruppen kann in diesem begrenzten Projekt nicht realisiert werden. Weiters ist eine vollständige Produktivsetzung der Präsentationsoberfläche nicht das Ziel des Projekts. Auch die Usability der RAD-Eingabemasken wird in diesem Projekt nicht berücksichtigt.
Zeitliche Ebene
Anfangsereignis: erste Gespräche im Modul B6
Anfangstermin: 10.01.2008
Endereignis: Präsentation – Abschluss ULG
Endtermin: 06.10.2008
Projektphasen/Meilensteine:
-
Analyse
- Analyse von RAD (Datenstruktur, Datenstand, Datenqualität)
- Bedürfnisse der UserInnen (wiss. Personal und interessierte Öffentlichkeit)
- Analyse von Best Practice-Beispielen
-
Konzepterstellung
-
Entwurf für Testseite
-
Evaluation und User Tests
-
Umsetzung der Evaluationsergebnisse
-
Realisierung der Testseite (Prototyp)
Soziale Ebene
Auftraggeber: HR Mag. Maria SEISSL
Projektleiter: Dr. Lucas ZINNER
Projektteam: Michael GREIL, Gabriela MÜLLER, Verena SCHAFFNER, Ambros WERNISCH, Günther Kaz ZECHMEISTER
KundInnen: WissenschafterInnen der Universität Wien und wissenschaftlich interessierte Öffentlichkeit
Projektbetreuer: Dr. Lucas ZINNER, Forschungsservice und Internationale Beziehungen (lucas.zinner@univie.ac.at, DW: 18224), Prof. Erich SCHIKUTA (Fakultät für Informatik, ARGE RAD)
Ort der Durchführung: UB Wien, vorbehaltlich Verfügbarkeit von Räumen und PCs)
Kontaktperson: Michael GREIL (michael.greil@univie.ac.at, DW: 15046)
Projektleiter:
Dr. Lucas Zinner Ort, Datum
Auftraggeber:
HR. Mag. Maria Seissl Ort, Datum
Anhang 3: Protokoll der Besprechung vom 27.05.2008
Besprechung ULG-Projekt
(tw. Gedächtnis-)Protokoll
27.05.2008
ZID: Webservices und Kataloge
Michael berichtet vom derzeitigen (noch etwas diffusen) Stand der Entwicklung der Webservices am ZID. Dabei geht es um zweierlei Dinge:
- Webservices
- Kataloge
Webservices: alle im RAD enthaltenen Daten können in Zukunft als XML, HTML exportiert werden. Diese können die WissenschafterInnen dann in ihre persönlichen Webseiten einbinden.
Kataloge: der ZID wird auch eine bescheidene zentrale Präsentationsmöglichkeit für alle im RAD enthaltenen Daten anbieten. Einen Prototyp dafür gibt es schon. Alle zusätzlichen dort einzubindenden Informationen sowie die Navigation müssen erst erstellt werden (was unsere Aufgabe sein kann). Auf jeden Fall ist ein großes Problem damit schon erschlagen: nämlich die Frage, wie die RAD-Datenbank an eine Website angebunden werden kann. Unser Arbeitsaufwand verringert sich damit sehr stark.
Anfang Juni gibt es einen Termin am ZID, wo wir Genaueres erfahren.
Erster Schritt: Internationale Beispiele
In den nächsten Tagen auf die Suche nach brauchbaren internationalen Beispielen machen, wie Universitäten die Publikationen ihrer WissenschafterInnen präsentieren. Bis Ende dieser Woche Resultate bitte in die Runde mailen. Das soll noch keine fertige Analyse sein, aber zumindest sollte jeder ein paar Beispiele haben, die man genauer unter die Lupe nehmen kann. Dann können wir einen Kriterienkatalog aufstellen, auf dessen Basis wir dann die Analyse durchführen können.
In Österreich sollten wir uns auf die WU und eine Uni, die das System der TU-Graz verwendet beschränken.
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Michael |
Türkei, Arabischer Raum, Israel |
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Gabi |
Romanischsprachige Länder |
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Kaz |
Großbritannien u. Baskenland |
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Ambros |
Skandinavien, dt.sprachiger Raum |
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Verena |
wie wärs mit USA, Australien, China, Indien, Japan? |
Benutzerbefragung
Es soll keine Massenbemailung geben, wir suchen uns aus folgenden drei Benutzergruppen (ca. 10 Personen pro Gruppe, bei den WissenschafterInnen ev. mehr?) handverlesene friendly(?) user, die wir dann intensiv befragen:
Gruppe 1: WissenschafterInnen
Michael wühlt in den bestehenden Kontakten und stellt Liste bis Mitte nächster Woche zusammen
Gruppe 2: Studierende
Vorschlag: unsere KollegInnen aus dem ULG
Gruppe 3: BibliothekarInnen
Erste Vorschläge: Michael Katzmayr (WU), Juan Gorraiz, Wolfgang Mayer, Pamela Stückler, Andrea Neidhart, Wolfram Seidler (FB Germanistik), Horst Prillinger (UB-Webredaktion und Fachreferat Anglistik)
Es wurde berichtet, dass Verena schon einen Kriterienkatalog zur Evaluierung gemacht hat. Ist der in diesem Zusammenhang für unser Projekt verwendbar?
Im Lauf der nächsten Woche soll auch ein E-Mail aufgesetzt werden, mit dem wir unsere zu befragenden BenutzerInnen erstmals kontaktieren werden.
Voraussichtliche Abwesenheiten
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Kaz |
23.07.-23.08. |
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Michael |
24.06.-05.07., 28.07.-02.08. |
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Gabi |
02.06.-08.06 sowie ??? |
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Ambros |
immer da |
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Verena |
Immer da |
Project blog
Kaz hat angeboten, zur Erleichterung der Kommunikation einen project blog zu erstellen.
Anhang 4+5 entfernt, da im blog
Anhang 6
Protokoll: Treffen der Projektgruppe „RAD goes public!“ am 10. Juli 2008
Anwesend waren: Michael, Kaz, Ambros und Verena
Aus organisatorischen Gründen können wir unser Projekt nicht so durchführen wie geplant; unser Projektziel hat sich grundlegend geändert. Michael hat dies bereits mit der Lehrgangsleitung besprochen, und Frau Seissl hat die Änderung des Projektes genehmigt.
Neues Projektziel:
Neues Ziel ist die Neu- und Umgestaltung einer Homepage, welche eine Hilfestellung zur Handhabung von RAD darstellen soll. Diese richtet sich vor allem an jene Personen, die Daten ins RAD eingeben, also an ForscherInnen bzw. deren SekretärInnen. Lucas Zinner hat bereits eine solche Homepage entworfen, welche allerdings nicht sehr umfangreich ist und nur rudimentär Hilfe für die Eingabe darstellt.
http://forschung.univie.ac.at/de/portal/rad/
Unser Ziel ist es nun, diese Homepage zu aktualisieren, prominenter in den Gesamtauftritt einzubinden und die Inhalte anzureichern.
Erste Ideen:
-
Die FAQs ausführlicher gestalten und systematisch ordnen.
-
Eingabemöglichkeiten genauer erklären (z.B. Publikationen: Was ist ein Sammelband? Was ist eine Kongressschrift? etc.).
-
Verlinkungen zu bereits öffentlich zugänglichen Forschungsdatenbanken.
-
Es wäre technisch möglich, ein „Video“ einer korrekten Eingabe zu machen und dieses online zur Verfügung zu stellen (Tools dazu kennt Michael).
-
Bereits vorhandene Inhalte aktualisieren, ordnen und anreichern.
-
Verlinkungen verbessern.
-
Zugänglichkeit dieser Hilfeseite sichern (Links bei Eingabemasken?).
Die technische Gestaltung der Homepage wird von der Universität Wien, nicht direkt von der Universitätsbibliothek, betreut. Wir könnten uns laut Michael aber mit den zuständigen Programmierern treffen, die uns alles weitere näher erklären würden, und uns möglicherweise auch während des Projektes bei auftretenden Fragen unterstützen.
Nächste Woche erneutes Treffen!
Bis dahin eine kurze „To Do-Liste“:
-
Jetzige Homepage genauestens anschauen und durchklicken. Dabei schon auffallende Mängel/Fehler/Ideen etc. aufschreiben.
-
Überlegen, was alles auf so einer Hilfeseite zu finden sein sollte. Welche Inhalte? (Zielgruppe bedenken!)
-
Weiters überlegen, welche Inhalte man selbst gerne verfassen würde.
-
Michael wird sein bisheriges Info-Material zu RAD sammeln und ordnen.
-
Jene, die auch „Personal-Zugang“ haben, sollen sich auch die Eingabemasken gut anschauen und sich Notizen machen, was unklar sein könnte für die eingebenden Personen.
-
Für Brainstorming vorbereitet sein!
Anhang 7
Protokoll: Treffen der Projektgruppe „RAD goes public!“ am 16. Juli 2008
Anwesend waren: Ambros, Gabi, Kaz, Michael, Verena
Da dieses Mal alle Teilnehmer der Projektgruppe anwesend waren, wurde zunächst das neue Projektziel diskutiert und gutgeheißen. Weil Gabi und Kaz (noch) keinen Mitarbeiter-Zugang zu den RAD-Eingabemasken haben, wurde nur über die frei zugängliche „Hilfe-Homepage“ von Hrn. Zinner diskutiert. (Testzugänge sollen angefordert werden!)
Michael hat die Datenbank kurz ausführlicher beschrieben, da es vier (getrennte) RAD-Ebenen gibt: Entwicklung (hier sind die meisten Daten gespeichert), Test, Schulung, Produktion (Echtsystem). Außerdem hat er einen Termin mit einem ZID-Programmierer organisiert, der uns typo3 näher bringen wird: Donnerstag, 24.Juli.08, Ebendorferstr.
Danach wurden besonders auffällige Mängel der bestehenden „RAD-Hilfe“-Homepage besprochen:
-
Es sollte zwischen User-Manuel und erklärender Ebene mit „Rundum-Hilfe“ differenziert werden.
-
Vokabular ist teilweise zu technisch; Terminologie sollte überdacht werden.
-
Fehlendes RAD-„Leitbild“: Wer gibt ein? Warum? Welche Vorteile? Was muss eingegeben werden? Was kann eingegeben werden?
-
Wissensbilanz-Hintergrund zu prominent; für eingebende Personen nicht relevant; sollte daher nicht allzu ausführlich erklärt werden (ist eigentlich Motivation der Universität für RAD).
-
Diverse Wendungen sehr unklar: „im Namen der Uni publiziert“, „§26/27 Projekte“ → erklären, was das bedeutet und welche Richtlinien es gibt.
-
Fristen/Stichtage sind verwirrend und nicht auf dem aktuellsten Stand.
Besonders im Hinblick auf die von Gabi mitgebrachten Informationen zur Forschungsdatenbank der TU Wien erscheint die momentane RAD-Hilfeseite sehr rudimentär und unzureichend. Michael berichtete jedoch von einem RAD-User-Manual, welches zwar vorliegt, aber auch keine große Hilfe darstellt. Dieses könnte jedoch möglicherweise als zukünftige Arbeitsunterlage für unser Projekt dienen, da hier schon viele technische Details erklärt werden. Anstehende Aufgaben wurden unter den Projektmitgliedern aufgeteilt (siehe To Do-Liste).
Nächste Woche erneutes Treffen: 24.7.08, typo3-Einführung
To Do-Liste:
Alle:
-
Bitte in unserem Weblog (http://kazzak.wordpress.com/rad/) Mängel der Hilfe-Seite eintragen!
-
Neuen Namen fürs Projekt überlegen!!!
Michael:
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Nach Testzugängen erkundigen.
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(Anfragende) Mails von eingebenden Personen durchforsten und an Gabi und Ambros weiterleiten.
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Bestehendes RAD-User-Manual für alle zugänglich machen (File Share?).
Kaz:
-
TU-Hilfe durcharbeiten
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Grundaufbau der Inhalte überlegen
Gabi:
-
Die (anfragenden) Mails, welche Michael von eingebenden Personen erhalten hat, durchlesen und Problemkreise entwerfen (möglicherweise mit Ambros besprechen?).
-
Bestehendes RAD-User-Manual durchlesen und überlegen, was davon für unser Projektziel von Bedeutung sein könnte (möglicherweise mit Verena besprechen?).
Ambros:
-
Die (anfragenden) Mails, welche Michael von eingebenden Personen erhalten hat, durchlesen und Problemkreise entwerfen (möglicherweise mit Gabi besprechen?).
Verena:
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Stepnitzka und Brandtner kontaktieren wegen Projektantrag-Update.
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Bisherige Projekt-Dokumentation zusammenstellen.
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Bestehendes RAD-User-Manual durchlesen und überlegen, was davon für unser Projektziel von Bedeutung sein könnte (möglicherweise mit Gabi besprechen?).
Anhang 8: Ergebnisse des Brainstormings vom 10.01.2008
Protokoll: Treffen der Projektgruppe „RAD goes public!“ am 7. August 08
Anwesend waren: Ambros, Gabi, Michael, Verena
Zunächst berichtete jeder Projektteilnehmer über das Treffen des Vortages mit Dr. Zinner und die bisherigen bereits durchgeführten Arbeiten. Ambros und Gabi überlegten danach gemeinsam, wie sie die FAQs in Problemfelder/-kreise einteilen könnten, und welches weitere Vorgehen in dieser Hinsicht zielführend sein könnte. Michael berichtet von ersten Versuchen mit typo3. Das veraltete User Manual wird von Gabi als durchaus hilfreich klassifiziert.
Danach wird über die zu produzierenden Texte gesprochen, und wer welche Aufgabenbereiche übernehmen will:
-
Michael wird über RAD im Allgemeinen, Abläufe und Geschäftsprozesse schreiben. Außerdem wird er ein interaktives Datenmodell zur Veranschaulichung entwerfen.
-
Ambros wird sich mit der Wissensbilanz auseinander setzen: Was ist das? Was wird abgefragt? Kennzahlen erläutern, etc.
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Gabi, Ambros sowie ein RAD-Mitarbeiter werden ein pdf schreiben, welches einen „Workflow-Leitfaden“ darstellen soll.
-
Gabi und Ambros werden außerdem an den FAQs weiterarbeiten.
-
Verena erklärt sich zuständig für die Beschreibung der ÖSTAT (Was ist das? Wer macht das? Wozu?) und der Publikationstypen.
Wichtige Inhalte, die ebenfalls dringend auf der Homepage zu finden sein sollten, aber noch nicht näher diskutiert wurden bzw. worüber man sich noch nicht geeinigt hat, sind folgende:
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Impressum
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Wir über uns
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Schulungskalender
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Fristen und Termine
-
Kontakt
Anhang 9
Projektantrag – Update
Hiermit möchte die Projektgruppe „Forschungsdatenbank Universität Wien – RAD goes public“ eine Änderung ihres Projektziels bekanntgeben.
Die bisherigen Zielsetzungen beinhalteten die Entwicklung eines Konzepts für die Präsentation (Aufbereitung und Darstellung) der RAD-Daten für die interessierte Öffentlichkeit (Auswahl und Navigation) sowie die Entwicklung eines Prototyps einer Präsentationsoberfläche (Integration in den Webauftritt der Universität bzw. der Universitätsbibliothek).
Auf Grund externer organisatorischer Faktoren können diese Ziele allerdings nicht weiter verfolgt werden: Da die Entwicklung der Webservices nicht im gewünschten Tempo voranschreitet und sich die Einrichtung technischer Voraussetzungen wahrscheinlich bis Jahresende verzögern wird, musste ein neues Projektziel entworfen werden.
Neues Ziel ist die Einrichtung einer Website für RAD, die eine Hilfestellung zur Dateneingabe von RAD sein soll und auch Hintergrundinformationen geben soll. Diese richtet sich vor allem an jene Personen, die Daten ins RAD eingeben, also an ForscherInnen bzw. das administrative Personal. Die bisher von der DLE Forschungsservice und Internationale Beziehungen gewarteten Seiten sollen stillgelegt und die neuen Seiten, die mit TYPO3 erstellt werden, vorzugsweise unter http://rad.univie.ac.at erreichbar sein. Unser Ziel ist, den Auftritt von RAD vollkommen neu zu lancieren, informativer und aktueller zu gestalten, prominenter in den Gesamtauftritt einzubinden und die Inhalte anzureichern.
-
Den eintragenden WissenschafterInnen bzw. SachbearbeiterInnen soll durch entsprechende Informationen die Sinnhaftigkeit der Dateneingabe in RAD näher gebracht werden
-
Sie sollen gezielte Hilfestellungen für die Dateneingabe erhalten und diese so selbständig wie möglich durchführen können.
-
Dies soll die Motivation zur möglichst vollständigen Eintragung erhöhen bzw. bisherige Frustrationen zukünftig vermeiden helfen.
-
Die neuen Webseiten sollen die Transparenz über die Datenerfassung wesentlich erhöhen.
Projektleiter:
Dr. Lucas Zinner Ort, Datum
6.The Open University Tel Aviv
http://www-e.openu.ac.il
zentrales Forshcungsportal über Universitätsstruktur
Übersicht: http://www-e.openu.ac.il/academic/21-f.html
Fakultät: http://www-e.openu.ac.il/academic/fac332.html
Personal: http://www.openu.ac.il/Personal_sites/ora-limor.html
Sehr differenzierte ForscherInnenprofile, auch Publikationen mit zahlreichen Unterkategorien (ähnlich den RAD-Kategorien)
Fazit: Unbedingt näher anschauen!
5.Worcester Research and Publications
Ursprung-kaz
http://eprints.worc.ac.uk/
sehr übersichtlich, klar, frisch, simpel
4.Roskilde Universitetscenter
http://www.ruc.dk
Research – http://forskning.ruc.dk/ :
Suche nach Researchers, Publications, Research projects, Activities und Press möglich. Jeweils einfache Suche oder advanced search. Zahlreiche Optionen in der advanced search, z.B. Einschränkung auf bestimmte Publikationsarten, Erscheinungszeiträume, Research units usw.
Darstellungsform der bibliographischen Angaben wählbar; Exportmöglichkeit als XML.
Verlinkungen zwischen den einzelnen Kategorien.
Sehr schönes Beispiel.
3.TUGonline (TU-Graz)
https://online.tu-graz.ac.at/tug_online/webnav.ini :
Hierarchisch strukturierte Darstellung der Universitätseinrichtungen.
Veröffentlichungen können auf jeder Ebene angezeigt werden (aufgegliedert nach Publikationsart, innerhalb rückwärts chronologisch) oder mittels Volltextsuche (unter Forschung → Veröffentlichungen) recherchiert werden.
Datenbank enthält sehr viel Information; Struktur und Layout der Aufbereitung könnten praktikabler sein.
2.WU-Wien – Forschungsdokumentation FIDES
http://www.wu-wien.ac.at/forschung/fides :
Suchbare Kategorien: Forschungseinrichtungen, WissenschafterInnen, Forschungsgebiete (nach Statistik Austria), Projekte, Publikationen, ProjektpartnerInnen, GeldgeberInnen.
Für Projekte und Publikationen nur Volltextsuche möglich, in allen anderen Kategorien auch browsable Listen. Treffer in den einzelnen Kategorien werden nach Unterkategorien (z.B. Publikationsart) gegliedert – komfortable Navigation.
Sehr gutes Beispiel.
1.Università degli Studi Roma Tre:
http://host.uniroma3.it/uffici/ricerca/prodottiricerca.asp
Kommentar: relativ übersichtlich, Suche einfach und unkompliziert